23.03.2013

Überdurchschnittliche Energiegewinnung mit der Wasserkraftanlage an der Eschbachtalsperre

Das schlechte Wetter der letzten Monate und die zahlreichen Niederschläge in Form von Regen und Schnee haben auch einen positiven Effekt. In den Monaten von Dezember 2012 bis März 2013 lieferte die Wasserkraftanlage an der Eschbachtalsperre jede Menge regenerativ erzeugten Strom.

     

Hier die Strommengen: 
November 2012:1.244 kWh (Probebetrieb)
Dezember 2012:17.993 kWh
Januar 2013:13.342 kWh
Februar 2013:10.756 kWh
März 2013:  7.013 kWh (bis 26.03.2013)

Die Turbine der Wasserkraftanlage hat eine Leistung von 29 kW. Prognostiziert wurde eine Stromerzeugung von 120.000 kWh pro Jahr. Der mit dieser Anlage erzeugte Strom deckt den Eigenenergiebedarf der Talsperre und der darüber hinaus erzeugte Strom wird ins öffentliche Netz eingespeist. Die prognostizierte Strommenge entspricht ungefähr dem Jahresbedarf von 35 Durchschnittshaushalten bzw. einer jährlichen CO2-Einsparung von 65 Tonnen.

Insgesamt wurden seit der Inbetriebnahmen der Wasserkraftanlage schon 50.348 kWh Strom erzeugt. Diese Strommenge reicht aus, um 14 Durchschnittshaushalte ein Jahr lang zu versorgen. „Mit der bisher erzeugten Strommenge wurden unsere Erwartungen übertroffen, denn geplant waren ca. 10.000 kWh Strom pro Monat. Die Entscheidung, in erneuerbare Energien zu investieren hat sich damit als äußerst positiv erwiesen“, so EWR-Geschäftsführer Prof. Dr. Thomas Hoffmann.

Zur Erinnerung: Anfang Dezember 2012 nahm die EWR GmbH ihre neue Wasserkraftanlage im Schieberhaus an der Staumauer der Eschbachtalsperre in Betrieb. Sie stellt einen weiteren Beitrag des Energiedienstleisters zur wirtschaftlichen Nutzung der erneuerbaren Energien dar.

EWR GmbH

Prof. Dr. Hoffmann

       

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