EWR investiert 1 Mio. Euro in Stromübernahmestation Luckhausen

Versorgungssicherheit ist für die EWR GmbH ein außerordentlich hohes Gut“, so Prof. Dr. Thomas Hoffmann, Geschäftsführer der EWR GmbH. Um dies zu gewährleisten, sind kontinuierlich Investitionen in Form von moderner Technik in das Remscheider Versorgungsnetz un­erlässlich. Gerade die acht Übernahmestationen, welche den Strom­bezug sicherstellen, stehen aufgrund ihrer Bedeutung besonders im Fokus.

Nachdem in den vergangenen Jahren die Übernahmestationen wie Alexanderstraße, Mannesmann und Lennep ertüchtigt bzw. neu ge­baut wurden, erfolgt aktuell ein Neubau der Übernahmestation Luck­hausen.
Die Übernahmestation Luckhausen versorgt im Nordosten von Lüttrin­ghausen zwar flächenmäßig ein relativ kleines Gebiet, welches aber zu über 80 Prozent industriell geprägt ist und mit versorgten Firmen wie Dirostahl, Diehl und Rhewum wirtschaftlich eine sehr hohe Be­deutung für Remscheid hat. 
Auf der Basis betrieblicher Erkenntnisse und Anforderungen sowie der Berechnungen aus den Netzplanungen hat sich die EWR für eine Schaltanlage mit 14 Feldern und einer Doppelsammelschiene mit Querkupplung entschieden. Im Sommer wurde die Anlage in das Ge­bäude eingebracht. Die EWR konnte hier die aktuellste Technik zum Einsatz bringen. Insgesamt hat die EWR GmbH hier 1 Mio. Euro inves­tiert. 
Bis auf wenige bauliche Restarbeiten am Gebäude ist die Anlage nun voll in Betrieb und der Anlagenbau kann als erfolgreich abgeschlossen angesehen werden.

EWR GmbH
Prof. Dr. Hoffmann