EWR*Photovoltaik
IHR BEITRAG ZUR ENERGIEWENDE

EWR*Photovoltaik

STROM AUS DER KRAFT DER SONNE: CO2 SPAREN, DEM KLIMA HELFEN, ENERGIEKOSTEN SENKEN.

Mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach Ihres Hauses wandeln Sie Sonnenlicht in elektrische Energie um. Ziel sollte sein, möglichst viel solar erzeugten Strom selbst zu verbrauchen und möglichst wenig überschüssige Energie in das öffentliche Stromnetz einzuspeisen. Im Vordergrund steht den meisten Besitzern einer PV-Anlage der ökologische Effekt: Sie haben die Sicherheit und das gute Gefühl, mit Ihrer Entscheidung wirksam zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes beizutragen. Und wenn sich die Investition dann noch während der Nutzungsdauer der PV-Anlage rechnet, umso besser!

IHRE EWR: AUCH IN SACHEN PHOTOVOLTAIK KOMPETENTER PARTNER AN IHRER SEITE.

Die ökologische Weiterentwicklung der Energieversorgung wird auch bei der EWR groß geschrieben – wir sind für Remscheid der Ansprechpartner Nr. 1 in Sachen nachhaltiger Energiekonzepte. Dazu gehört auch die Expertise in Sachen Photovoltaikanlagen. Die elegant glänzenden Module sind mittlerweile bezahlbar geworden und tauchen auf immer mehr Dächern auf.  Es handelt sich um eine moderne Technik, die im Mittelpunkt der ökologischen Energiewende steht. In der Verknüpfung von Photovoltaikmodulen mit intelligenter Ladetechnik und der Elektromobilität liegt die Zukunft. Wir beraten Sie gern dabei!

Stromlieferungsvertrag EWR*STROM Natur:

Mit EWR*STROM Natur können Sie einen aktiven Beitrag für den Klimaschutz in Remscheid leisten – und das für nur 0,5 Cent/kWh netto mehr (gegenüber EWR*STROM Fix)!

Dafür bekommen Sie neben einer Festpreisgarantie für den Energiepreis von zwei Jahren einen vom TÜV Rheinland zertifizierten Öko-Strom, der zu 100 Prozent aus Wasserkraft gewonnen wird. Das ist aktiver Umweltschutz vor Ort! 

Mehr Infos zum Tarif finden sie hier (EWR*STROM Natur - Unser zertifizierter Ökostrom)

IHR HAUS, IHR BEITRAG ZUR ENERGIEWENDE, UNSERE BERATUNG.

Strom selbst erzeugen, diese Energie clever einsetzen, die persönliche Energiebilanz verbessern: Es gibt viele gute Gründe, über eine Investition in eine PV-Anlage nachzudenken. Dabei merkt man schnell, dass das Thema ganz schön komplex werden kann. Weil über die letzten Jahre die Einspeisevergütungen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) kontinuierlich gesenkt wurden, rentiert sich eine PV-Anlage im privaten Bereich in der Regel nur bei einer hohen Eigenverwendung des selbsterzeugten Stroms. Aktuell nehmen die Anfragen zu, mit selbst erzeugten Strom auch das eigene E-Auto laden zu wollen. Dabei tauchen auch wichtige Überlegungen auf: Die Sonne scheint tagsüber. Das Auto steht aber meist nur nachts in der Garage oder dem Carport. Da müsste es doch eine Möglichkeit zum Stromspeichern geben? Hier kommt die Beratungskompetenz der EWR ins Spiel:  Unser PV-Beratungs-Team hat in den letzten Jahren mehrere Photovoltaik-Projekte erfolgreich begleitet und sich auch mit dem Thema Stromspeicher auseinander gesetzt. Wir kennen uns mit der Technik aus und haben den direkten Draht zum Netzbetreiber.

EWR PV Haus
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Förderungen für PV-Speicher

Um den Eigenverbrauch des PV-Stromes zu erhöhen, bietet sich die Ergänzung mit einem Batteriespeicher an. Dieser speichert Energie, die nicht sofort im Haus verbraucht wird, für eine spätere Nutzung. Damit sinkt der Energiebezug und erhöht sich gleichzeitig der Autarkiegrad.

Sichern Sie sich jetzt Ihre EWR*Photovoltaik-Förderung in Höhe von bis zu 300€ für Ihre PV-Anlage.

Sie erhalten 200€ für die Installation einer EWR*Photovoltaik-Anlage und noch einmal 100€ zusätzlich, wenn ein EWR*Batteriespeicher installiert wird.

Alles was Sie dafür tun müssen ist, eine EWR*Photovoltaik-Anlage zu installieren und für 2 Jahre unser Öko-Stromkunde in Tarifen EWR*Strom Natur oder werden. Zum Förderantrag gelangen Sie hier.

 

Außerdem wird die Anschaffung eines Batteriespeichers in NRW aktuell mit 100€ brutto je kWh Batteriespeicherkapazität gefördert. Weitere Infos zur Förderung finden Sie hier (Förderung von stationären elektrischen Batteriespeichern in Verbindung mit einer neu zu errichtenden Photovoltaikanlage | Bezirksregierung Arnsberg (nrw.de)) oder sprechen Sie uns einfach an.

PV und E-Mobilität EWR Remscheid

STROM VOM DACH IN DEN TANK – E-MOBIL, WALLBOX & mehr

Sie planen die Anschaffung eines E-Autos und der dazugehörenden Lademöglichkeiten? Dann wird die Nutzung von selbst erzeugtem Solarstrom für Sie interessant. Fragen Sie nach unseren aktuellen Kombi-Angeboten zur privaten Energiewende: Bei der Installation einer PV-Anlage bieten wir Ihnen im Paket günstigte Wallboxen und den Vertrag EWR*STROM E-Mobilität an. Sprechen Sie uns an!

Hier geht es zur Elektromobilität ->

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FAQ – ERSTE ANTWORTEN AUF OFT GESTELLTE FRAGEN.

Sie haben Fragen rund um den Themenbereich Photovoltaik? Wir haben für Sie erste Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen (FAQ = engl. für Frequently Asked Questions) anderer Kunden zusammengestellt.

Natürlich stehen wir Ihnen auch persönlich zur Verfügung, die Kontaktmöglichkeiten finden Sie weiter unten.

FAQs

Wie funktioniert eine PV-Anlage?

Eine Photovoltaik-Anlage besteht grundsätzlich aus zwei Teilen: Die PV-Module auf dem Dach sammeln das Sonnenlicht und erzeugen daraus Gleichstrom. Da unser Stromnetz mit Wechselstrom arbeitet, muss der Gleichstrom umgewandelt werden. Dazu braucht man einen sogenannten Wechselrichter. Der so erzeugte Strom kann dann über die Leitungen im Haus zu den einzelnen Verbrauchern fließen. Nicht verbrauchter Strom wird in das öffentliche Netz eingespeist.

 

Ist mein Haus geeignet für eine PV-Anlage?

Ein paar einfache Faustregeln helfen bei der ersten Entscheidung. Um die Sonnenenergie optimal und wirtschaftlich zu nutzen, sollte das Dach rund 25 bis 35 Grad geneigt sein. Bis auf eine reine Nordausrichtung sind alle Himmelsrichtungen prinzipiell gut nutzbar. Aber natürlich gilt es, Verschattungen zum Beispiel durch Kamine, Bäume oder Gauben zu vermeiden. Auch auf Pult- und Schrägdächern mit Neigungswinkeln zwischen 25 und 35 Grad lassen sich bei Südost- bis Südwest-Ausrichtung gute Erträge erzielen. Auf Flachdächern werden die Sonnenkollektoren auf Gestellen mit optimalem Neigungswinkel und Ausrichtung nach Süd bzw. Ost-West montiert.

 

Wer installiert meine PV-Anlage?

Die PV-Anlage muss durch einen Elektrofachbetrieb installiert werden. Diese führen dann alle anfallenden Arbeiten sauber, fachmännisch und kompetent aus – und geben Ihnen die Sicherheit, dass alle Anschlüsse, Bauteile, Messeinrichtungen und Leitungen so installiert werden, dass sie sämtlichen Vorschriften entsprechen. Und perfekt mit dem Remscheider Stromnetz harmonieren.

 

Muss ich meine PV-Anlage anmelden?

Ja, damit sich PV-Anlagen nicht negativ auf das Stromnetz auswirken (negative Netzrückwirkungen, lokale Stromausfälle, …) und die Versorgungssicherheit unserer Kunden - also auch Ihre - nicht gefährdet wird, ist eine PV-Anlage sowie ein PV-Batteriespeicher beim Netzbetreiber (EWR GmbH) anzumelden. Eine Inbetriebnahme der Anlage ist nur nach erfolgter Zustimmung möglich. Hier finden Sie die Formulare und weitere Infos: EWR Netze - Netzanschluss Strom (ewr-netze-remscheid.de)

Außerdem muss Ihre PV-Anlage bei der Bundesnetzagentur im s.g. Marktstammdatenregister angemeldet werden (Startseite | MaStR (marktstammdatenregister.de)).

 

Wie lange hält so eine PV-Anlage?

Ein großer Vorteil von Photovoltaikanlagen: Sie sind nahezu wartungsfrei und haben in der Regel eine lange Lebensdauer. Viele Hersteller geben eine Leistungsgarantie von 10 bis 25 Jahren auf die PV-Module.

 

Wie nachhaltig ist meine Entscheidung für eine PV-Anlage?

Als Richtwert gilt: Die Herstellung von Photovoltaik-Modulen benötigt etwa soviel Energie, wie das Modul dann innerhalb von rund zwei Jahren selbst wieder erzeugt. Die eigene Stromproduktion aus Sonnenenergie ist danach komplett und über die gesamte Laufzeit CO2-frei – und verbessert so nicht nur Ihre persönliche Klimabilanz und den ökologischen Fußabdruck Ihres Hauses. Sondern trägt auch aktiv zur Energiewende bei.

 

Rechnet sich meine Investition in eine PV-Anlage?

Eine Photovoltaikanlage produziert in Remscheid pro Kilowatt Nennleistung einen jährlichen Stromertrag von rund 850kWh/kWp. Bei der Berechnung der Wirtschaftlichkeit muss man wissen, dass die Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz in den letzten Jahren kontinuierlich gesunken ist. Die Konsequenz: eine neue Photovoltaikanlage rentiert sich in den meisten Fällen heute nur noch, wenn der Strom zum größten Teil selbst verbraucht wird.

 

Wie sieht es mit Fördermöglichkeiten aus?

Wer vor Jahren in eine PV-Anlage investiert hat, konnte von recht hohen Einspeisevergütungen für die Einspeisung des selbsterzeugten Stroms ins öffentliche Netz profitieren. Diese Zeiten sind vorbei – die Vergütungssätze sind gesetzlich gesteuert über die Jahre gesenkt worden, heute gibt es nur noch kleine Beträge. Allerdings gibt es auch heute einige Fördermöglichkeiten, die den Umstieg auf erneuerbare Energien erleichtern sollen. Ob vergünstigte KfW-Kredite oder regionale Förderprogramme der Bundesländer: Sprechen Sie uns an, wir können Ihnen mit aktuellen Links weiterhelfen.

 

Warum sollte ich eine PV-Anlage haben?

Für viele Hausbesitzer steht der Wunsch nach einer gewissen Unabhängigkeit von der ungewissen Entwicklung der Strompreise im Mittelpunkt. Aber in den letzten Jahren – und vor allem bei der neuen Generation von Hausbauern – steht der ökologische Aspekt im Vordergrund. Im Bewusstsein, dass der Großteil des deutschen Strommixes noch immer aus fossilen Energieträgern (und einem Rest Kernenergie) kommt, ist die Reduzierung des persönlichen CO2-Fußabdrucks ein wichtiges Anliegen geworden. Durch eine eigene PV-Anlage wird man Teil der dezentralen Energiewende. Und kann einen Teil des täglichen Strombedarfes durch eigenen, sauberen PV-Strom abdecken. Jede Kilowattstunde Strom aus Sonnenenergie reduziert den CO2-Ausstoß!

 

Ist eine PV-Anlage sicher?

Grundsätzlich sind Photovoltaik-Anlagen eine sichere Sache – immer unter der Voraussetzung, dass sie von einem Elektrofachunternehmen montiert worden sind. Rücksprache sollte man auf jeden Fall mit der Versicherungsgesellschaft halten, bei der das Gebäude versichert ist. Erst mit Kenntnis bzw. Einschluss der PV-Anlage sind Sie auch hier auf der sicheren Seite.

 

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einer PV- und einer thermischen Solaranlage?

Eine Photovoltaik-Anlage wandelt die Energie der Sonnenstrahlen in elektrische Energie um. Eine Solarthermie-Anlage erhitzt durch die Sonnenenergie Wasser, das man dann zum Heizen oder als Warmwasser nutzen kann. Dieser kleine, aber wichtige Unterschied erklärt auch, warum PV-Anlagen technisch aufwendiger und dadurch auch viel teurer sind.

Mehmet Yesiloba

Energieberatung Heizung und regenerative Energien

02191 – 16-4236

Sergijan Kurteshi

Energieberatung Heizung und regenerative Energien

02191 – 16-4235