Vieles spricht für Fernwärme
Das sogenannte Wärmeplanungsgesetz (WPG, Gesetz für die Wärmeplanung und zur Dekarbonisierung der Wärmenetze) verpflichtet alle deutschen Städte und Gemeinden, eine verbindliche und flächendeckende kommunale Wärmeplanung zu erstellen, um die Wärmeversorgung bis zum Jahr 2045 treibhausgasneutral zu machen.
EWR erstellt derzeit Transformationspläne für ihre Wärmenetze. Die Ergebnisse werden Anfang 2027 veröffentlicht. Somit wird die bereitgestellte Wärme auch unserer Fernwärmenetze zunehmend aus erneuerbaren Energiequellen oder aus der sinnvollen Nutzung von Abwärme stammen. Damit leistet Fernwärme einen wichtigen Beitrag zur Wärmewende und sie können sich somit als Fernwärmekunde „zurücklehnen“, denn stufenweise werden sie bis 2045 in eine klimaneutrale Wärmeversorgung überführt.
Fernwärme ist komfortabel:
Bei einem Fernwärmeanschluss ist in der Regel keine eigene Heizungsanlage im klassischen Sinne mehr erforderlich. Dadurch können Aufwand für Betrieb, Wartung und Instandhaltung reduziert werden. Ein Entstörungsdienst des Anbieters unterstützt zudem die Versorgungssicherheit.
Fernwärme ist zuverlässig:
Fernwärmenetze sind auf eine kontinuierliche Wärmeversorgung ausgelegt. Da im Gebäude keine eigene Öl- oder Gasheizung betrieben werden muss, können bestimmte technische Risiken und Anforderungen entfallen.
Fernwärme ist platzsparend:
Für Fernwärme müssen keine Brennstoffe vor Ort gelagert werden. Auch ein Schornstein ist in vielen Fällen nicht mehr erforderlich. Zudem werden keine Außeneinheiten benötigt, wie sie beispielsweise bei manchen Wärmepumpenlösungen vorkommen.
Sie interessieren sich für einen Anschluss an das Fernwärme-Netz?
Dann sprechen Sie uns gerne an. Wir prüfen, ob und unter welchen Voraussetzungen eine Anschlussmöglichkeit für Ihr Gebäude besteht.